Varianten im Überblick
Klassisch (Weitwinkel + Klappe)
Der optische Türspion zeigt den Eingangsbereich im Weitwinkel. Die innenliegende Abdeckklappe verhindert Einblicke von außen. Robust und schnell nachgerüstet.
Digitaler Türspion (Kamera + Display)
Die Kamera sitzt in der Tür, innen sehen Sie das Bild auf dem Display. Bequemer als die klassische Linse – man muss nicht ganz nah heran. Der DTS3214rec bietet zusätzlich Aufzeichnung und Nachtsicht.
Kurz Prüfen vor dem Kauf
Türstärke / Spannbereich:
Klassischer Türspion: 35–53 mm beim ABUS 2300
Elektronischer Türspion: 38–110 mm bei DTS3214 und DTS3214rec.
Bohrloch‑Durchmesser:
Klassisch: Ø 14 mm (2300)
Digital: Ø 14–22 mm (DTS3214, DTS3214rec).
Blickwinkel:
Klassisch: ca. 180° (2300)
Digital: 105° (beide digitalen Modelle).
Nachtsicht:
Nur beim DTS3214rec vorhanden (IR‑Nachtsicht), der DTS3214 hat keine Nachtsicht.
Häufige Fragen zum Türspion
Kann ich einen Türspion selbst nachrüsten?
Ja. Dazu wird ein Loch in die Tür gebohrt (oder ein vorhandenes genutzt), durch das der Spion von innen und außen verschraubt wird. Die Montage ist auch für Laien machbar, wichtig sind die richtigen Maße.
Welche Maße muss ich vor dem Kauf prüfen?
Entscheidend sind Türstärke und Bohrloch-Durchmesser, damit der Türspion sicher passt. Beim DTS3214rec können mit Abdeckrosetten auch größere Altbohrungen kaschiert werden.
Was ist der Unterschied zwischen klassischem und digitalem Türspion?
Der ABUS 2300 arbeitet optisch mit Weitwinkel und Abdeckklappe. Die Modelle DTS3214 und DTS3214rec nutzen eine Kamera mit Display; der DTS3214rec bietet zusätzlich Nachtsicht und Aufzeichnung.
Gibt es Türspione ohne Bohren im Angebot von Gräfe24?
Nein. Für die Montage ist ein Bohrloch in der Tür notwendig. "Ohne Bohren" funktioniert nur, wenn bereits ein passendes Loch vorhanden ist.