Nachrüsten leicht gemacht
Die Gefahrenmelder lassen sich ohne großen Aufwand in bestehende Sicherheitskonzepte integrieren und sind langfristig einsetzbar. Ein automatischer Selbsttest prüft regelmäßig Sensorik und Batteriestatus, die Geräte melden Störungen akustisch oder per LED.
Ob Einfamilienhaus, Mietwohnung oder Büro: Durch die kompakte Bauform und flexible Montage passen sie in nahezu jede Umgebung.
ABUS bietet außerdem kompatible Zubehörteile wie Klebepads und Test-Sprays, um Installation und Wartung zu erleichtern. So entsteht Schritt für Schritt ein verlässliches Warnsystem, das individuell erweitert werden kann.
Häufige Fragen zu Brand- und Gasmeldern
Wo lohnt sich der Einsatz eines Gasmelders wirklich?
Ein Gasmelder ist besonders sinnvoll in Räumen mit Gasheizung, Gasherd, Kamin oder offener Feuerstelle und warnt frühzeitig vor austretendem Erdgas oder Kohlenmonoxid.
In Wohnräumen ohne Gasgeräte ist ein zusätzlicher Gasmelder dagegen meist nicht erforderlich.
Wo sollten Gasmelder angebracht werden?
In Räumen mit Gasgeräten oder Heizungen, idealerweise in Bodennähe, da viele Gase schwerer als Luft sind.
Bei Kohlenmonoxid empfiehlt sich dagegen eine Anbringung auf Atemhöhe.
Die Montage ist in der beiliegenden Anleitung von ABUS genau beschrieben.
Muss die Installation durch Fachpersonal erfolgen?
Nein. ABUS Brand- und Gasmelder sind für die einfache Selbstmontage vorgesehen.
Je nach Modell erfolgt die Befestigung mit Schrauben oder Klebepad.
Nach der Installation wird über die Testtaste ein kurzer Funktionstest durchgeführt.
Wie oft sollten die Geräte geprüft werden?
Mindestens einmal jährlich.
Über die Prüftaste lässt sich die Funktionsfähigkeit leicht kontrollieren.
Bei schwacher Batterie oder Fehlfunktion geben die Geräte ein akustisches Signal ab.
Welche Wartung ist nötig?
Staub und Schmutz können die Sensorik beeinträchtigen.
Eine gelegentliche Reinigung mit einem trockenen Tuch reicht aus.
Für Rauchmelder bietet ABUS zusätzlich ein Testspray, mit dem sich die Auslösung sicher prüfen lässt.